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JazzThing
Germany

Obwohl erst knapp über die 30 kommt nun keiner mehr am in Köln siedelnden Baden-Württemberger vorbei, wenn man vom deutschen Jazzpiano redet. 15 Ross-Eigenkompositionen in 70 Minuten, moderner Mainstream, subtil und unverbraucht, unaufdringlich fließend, komplex, luftig und kein bisschen verstaubt.

Schwäbische Zeitung
Germany

Kammermusikalischer Jazz auf exquisitem Niveau - feingliedrige Kompositionen, reduziert auf Wesentliches, überraschend schöne Melodien, aber ohne gefällige Süßlichkeit.

Stereoplay
Germany

Dank solcher formaler Raffinessen überträgt die Band die Errungenschaften aus der Zeit des kernigen Hardbop überzeugend ins Hier und Heute.

Piano News
Germany

Der Forderung des Pianisten Jim McNeely in dem Begleittext zur CD kann man sich durchaus anschließen: ‘When is the next album?’ 

Jazz Podium
Germany

Die Konzentration, die dabei entsteht, ist mal überwältigend, mal überfordernd, mal hinreißend schön. Ross ist keiner der auf Teufel-komm-raus originell sein möchte, um den Jazz neu zu erfinden. Wie er aber mit der Vergangenheit umgeht und neue Wege in die Zukunft findet, das hat das Zeug zum Klassiker.

Westfälische Nachrichten
Germany

Die musikalischen Welten, die Florian Ross schafft, sind einer ständigen Metamorphose unterworfen. Die Klänge seiner Kompositionen und Arrangements fließen unaufhörlich. Sie geraten in Strudel, verformen sich mal abrupt, mal allmählich. Und stets wird dieser Kosmos durchströmt von einem fordernden Sog, der den Sound weitertreibt – bis sich am Ende alle musikalischen Strukturen auflösen. Ins Nichts? Nein: Die Ross‘sche Musik hinterlässt Eindruck bei den Zuhörern...

Frankfurter Rundschau
Germany

Zurück beim JazzFest, fanden Überraschungen nicht auf der Hauptbühne im Haus der Berliner Festspiele statt, sondern in Clubs. Das Oktett "Florian Ross 8Ball" bot eine extrem farbenfrohe Feier des Jetzt in Form eines entfesselten Saxofonsatzes. Wer an diesem Abend im Quasimodo dabei war, konnte erleben, wie Ross sich als einer der originellsten Arrangeure des deutschen Jazz profilierte.

Irish Times
Ireland

Two things stand out immediately about German keyboardist and composer Florian Ross’s first release for his own Toy Piano label.

First, it’s the compositions, closely written and harmonically nuanced, but spacious, upbeat and smile-inducing, reminiscent of the optimistic, wide-open plains strand in American jazz associated with composers such as Pat Metheny, Joel Harrison and Ben Allison.

The second is the instrumentation: country music more or less owns the pedal steel guitar, but polyglot guitarist Markus Segschneider imports the instrument’s characteristic twang into Ross’s tunes, mixing it with the leader’s synth-drenched chords, making a sound that is fresh yet timeless, strange yet somehow familiar, like the theme tune to a 1970s cop show you never saw.

Toronto Star
Canada

This is music that's very advanced melodically, harmonically and rhythmically.

Gramophone
UK

In his judicious piano style but also in his obvious skills as a composer and arranger, which steer the music away from the mire of homogeneous Eurobop and into the realms of inventive and original small-group jazz.

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